7.12.2014 - Spannendes Penalty-Schießen gegen die Rattlesnakes - 3:4 n.P.

http://creatingsparks.com.gridhosted.co.uk/?endonezit=best-books-on-binary-options-trading'A=0 Kaum zu glauben, aber wahr.... Die Rattlesnakes sind nicht unschlagbar.

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flirter garcon Von Beginn an war es ein sehenswertes Spiel. Beide Mannschaften spielten ein schnelles Eishockey. Die Eisbären ließen sich nichts gefallen und man merkte den Rattlesnakes unter Trainer Mandi Nitsch an, dass sie ganz schön zu tun hatten um bis zu unserem Goalie Peter Pferschy vorzudringen. Nach 6 Minuten startete unser Neuling Lukas Lienhart (Nr. 98) durch die Verteidigung der Rattlesnakes und verwandeltete nach Pass von Schanza Maximilian (Nr. 72) und guter Vorlage von Hobacher Michael (Nr. 40) zum 1:0. Die Freude war groß, aber die Rattlesnakes konterten eine Minute später und erzielten den Ausgleichstreffer zum 1:1. Die Eisbären ließen sich aber nicht unterkriegen und kämpften weiter. Einige Chancen konnten leider nicht verwertet werden. In der 12. Minute nutzten die Schlangen eine unkonzentrierte Sekunde und gelang ihnen der Führungstreffer zum 1:2. Ein Power-Play für die Eisbären ab der 15. Minute und ein Power-Play für die Snakes in der letzten Minute des ersten Drittels blieben torlos. Somit gingen die Mannschaften mit dem Spielstand von 1:2 in die Pause.

binary option no deposit bonus Mit großem Kampfgeist gingen die Eisbären wieder aufs Eis. Die Rattlesnakes kamen nicht in ihr gewohntes Spiel und unsere Verteidigung zeigte sich von ihrer besten Seite. Lex Timon (Nr. 64) wurde der Stick aus der Hand geschlagen und fightete er ohne "Werkzeug" weiter, konnte die Scheibe sogar aus dem Drittel werfen und seinem Team ein paar Sekunden Verschnaufpause verschaffen. Die Rattlesnakes wurden zusehends nervöser und verzweifelter. 10 Minuten vergingen im Mitteldrittel ohne verwertbare Chancen. Dann die Schocksekunde für die Eisbären: Lex wurde von Innerkofler aggressiv an der Bande gecheckt. Innerkofler durfte duschen gehen und konnte Lex nach kurzer Regenierungszeit wieder aufs Eis. Die Peggauer Eisbären hatten nun ein 5-minütiges Power-Play vor sich. Valent Matthias (Nr. 28) nutzte die Unterzahl der Rattlesnakes, passte zu Gekle (Nr. 19) dieser verlängerte auf Glauninger Philip (Nr. 51), der sich von drei Snakes nicht aufhalten ließ und den Ausgleichstreffer zum 2:2 erzielte. Die Konterversuche der Schlangen scheiterten an den starken Linien der Eisbären. Kurz vor Schluss des 2. Drittels erkämpfte sich Primus Patrick (Nr. 32) die Scheibe, passte perfekt zu Lienhart Lukas (Nr. 98) und ließ es dieser im Tor der Rattlesnakes klingeln. Nach großem Jubel über den neuerlichen Führungstreffer der Eisbären zum 3:2 blockierten die Peggauer Eisbären die verbleibenden eineinhalb Minuten des 2. Drittels jeden Angriff der Schlangen. Spielstand 2. Drittel - 3:2

chat rencontre amoureuse sans inscription Nach kurzer Erholungsphase und neu instruierten Mannschaften kämpften die Eisbären, um den Spielstand aufrecht zu halten. Durch unsere starke Verteidigung gelang es den Rattlesnakes nicht ihre wenigen Chancen zu verwerten. Die Eisbären ließen nichts durch. Und der Unmut der Rattlesnakes wuchs von Minute zu Minute. Nach 10 Minuten nutzten die Snakes die Situation der strafgeschwächten Eisbären aus und trafen nach schönem Passspiel zum 3:3. Ein Raunen ging durch die Eishalle. Können die Eisbären diesen Spielstand aufrecht halten oder sogar gegen die Rattlesnakes gewinnen? Die Eisbären ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Die Rattlesnakes mussten es hinnehmen, dass sie an diesem Tag nicht durch die Linien der Eisbären brechen können. Und so kam es nach 60 Minuten spannendem Eishockey zum Schlusspfiff bei einem Spielstand von 3:3.

watch Es folgte ein nervenzerreißendes Penalty-Schießen. Die Eisbären scheiterten an Goalie Lindner. Die Rattlesnakes hatten mehr Glück und traf der 2. Penalty-Schütze ins Tor der Peggauer.

go here Endstand 3:4 n. P. für die Rattlesnakes

source site Dieses Spiel hat mal wieder gezeigt, dass die Eisbären mit Team- und Kampfgeist, selbst bis dato ungeschlagene, Mannschaften vom Thron holen können. Obmann Karl Rappold ist stolz auf die starke Leistung seiner Jungs unter Fredy Loibnegger´s sportlicher Führung.

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