23.11.2014 - Eisbären Peggau vs. HotShots Kapfenberg

trouver un surnom pour site de rencontre Unverhofft kommt oft. Die Eisbären starteten gegen den Liga-Zweiten trotz personell geschwächter Mannschaft und konnten mit viel Team- und Kampfgeist gewinnen.

opcje binarne bdswiss Auf Grund der minimierten Mannschaft musste Trainer Loibnegger Alfred mit aufs Eis um seine Jungs gegen die Hot Shots Kapfenberg zu unterstützen.

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rencontres dans le 51 Im 2. Drittel fanden die Eisbären wieder besser ins Spiel. Der Druck der Gäste blieb aber weiterhin ungebremst. In der 31. Minute bediente Primus Patrick (Nr. 32) unseren derzeitigen Top-Scorer Valent Matthias (Nr. 28) perfekt und jubelten die Peggauer Eisbären über den Anschlusstreffer zum 2:3. Hochmotiviert gelang 1 1/2 Minuten später Valent ein Traumpass an unseren "Fighter" Schanza Maximilian (Nr. 72) und beförderte dieser die Scheibe mit einem Kraftschuss ins Tor der Kapfenberger. (3:3) Die HotShots erholten sich recht schnell von diesem Schock und konterten. Durch eine Kombination von Hofbauer (Nr. 39) und Csontala (Nr. 35), die Letzterer mit einem gezielten Schuss abschloss, gingen die HotShots in einem Power-Play wieder in Führung. Die Eisbären waren wieder komplett und startete Glauninger Philip (Nr. 51) durch die Linie der strafgeschwächten Kapfenberger, zog ab und traf zum neuerlichen Ausgleich. Die Eisbären spielten die letzten Minuten des Mitteldrittels defensiv weiter und gingen die Mannschaften mit einem Spielstand von 4:4 in die 2. Erholungsphase.

source url Im Schlussdrittel hatten die Kapfenberger den besseren Start, doch das Tor machten die Eisbären. Nach Assist von Primus Patrick (Nr. 32) gelang Glauninger Philip (Nr. 51) ein Traumtreffer ins gegnerische Tor. (5:4) Das Spiel wurde zusehends ruhiger und defensiver. Man merkte den Eisbären die Müdigkeit an. Valent Matthias sammelte seine Energiereserven, passte zu Primus Patrick und drückte die Scheibe zum 6:4 für Peggau hinter die Linie. Die Eisbären stellten sich, um ihre Kraft zu sparen, ins eigene Drittel und verteidigten die Zone um Goalie Hammerl Christian bis zur 50 Minute. Da gelang es den HotShots, sich durch zu kämpfen. Hofbauer (Nr. 39) spielte zu Csontala, dieser passte zu Ramsbacher (Nr. 21) und schloss dmit einem gezielten Schuss ab. (6:5) Ab diesem Zeitpunkt standen bei den Eisbären rund um Spielertrainer Loibnegger fünf Verteidiger am Eis und hatten die HotShots Kapfenberg keine Chance mehr in den verbleibenden 10 Minuten durch die Mauer der Peggauer zu brechen.

http://www.shyamtelecom.com/?siterko=master-option-conto-demo&625=d2 Die Eisbären jubelten über den unverhofften Sieg gegen die HotShots Kapfenberg.

follow Dies zeigt mal wieder das die Eisbären das kämpfen nicht verlernt haben. Weiter so Jungs! 

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